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CD-Besprechung

... neues Album "Catwalk Drama", das vor Songideen geradezu überquillt.

Die Klassik-Prog-Jazz-Formation aus München stellt ihr neues Album "Catwalk Drama" vor, das vor Songideen geradezu überquillt. Eröffnet wird die Scheibe mit dem achtminütigen "Gnomen Mittnachtstanz", der den Hörer in eine verwunschen, mysteriös aufwühlende Klangwelt eintauchen lässt. Kurz und knackig ist der "Gentle Dwarf", der mich von seiner Motorik und Dynamik etwas an Supertramps "Cannonball" erinnert. Highlight auf der CD ist für mich aber zweifellos die opulente "Winter Ouverture" (10:01), ein charmantes Rendez-Vous zwischen Klassik und Progressive Rock in der weißen Schneelandschaft. Gekonnt umgesetzt mich den musikalischen Gästen Eva Gönner (flute) und Thomas Bock (trumpet). Empfehlenswert!

Rainer Guérich, inHard, 2016

Konzert-
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Mitreißende Instrumentalkunst

Das Trio Ice Blue Orchestra lieferte im Beavers ungewöhnliche Kompositionen ab - Innovative Gruppe

Die Kritik von Marco Burgemeister steht auf der Webseite des Main Echo und ist am 19.03.2016 erschienen.


Konzert-
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Vierte Nacht-Schicht setzt eigene Akzente

Bis zum Schluss sprühten bei der vierten Nacht-Schicht die Funken: Einerseits musikalisch, dargeboten vom Ice Blue Orchestra mit dem gebürtigen Wissner Reiner Winters an den Keyboards.

elm, Rhein-Zeitung 20.05.2013


Konzert-
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... lieferten die perfekte Musik zum Finale.

Da kam auch die Wissener Antwort auf Malmö als "Karpatenschlager" pfiffig und lustig daher – aber eben von Profis mit dem Kulturanspruch.

hws, AK Kurier 20.05.2013


CD-
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Progressive Newsletter Nr. 81

In der Besetzung Reiner Winters (Piano, Synthesizers, Akkordeon), H.H. Babe (Bass, Glockenspiel) und Holger Röder (Cymbals & Drums, Gongs) spielte man eine lockere, groovige Interpretation kunstvoll verschnörkelten Art Rocks ein, dem auch kleinere poppige und elektronische Einflüsse, sowie eine unterschwellige Jazz Rock-Note nicht fremd sind. Gerade durch die Schnittmenge aus anspruchsvoller, elegant durchdachter Musik und griffiger, eingängiger Melodik wandelt das Album auf dem schmalen Grat zwischen ehrgeiziger Umsetzung und inhaltlichen Nettigkeiten.

Kristian Selm, Progressive Newsletter 2014


CD-
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Clever gemacht und handwerklich grandios
Artverwandt: Emerson, Lake & Palmer, Gentle Giant

Das Instrumentarium macht bereits deutlich, worauf es dem Trio bei seinem Herzens- Projekt ankommt: Auf Gesang wird verzichtet, auf Rhythmus dagegen großen Wert gelegt...
 
Im Verbund wird druckvoll agiert, gelegentlich sanftmütig, immer wieder gerne komplex und auch mal durchaus vertrackt. Filetstück der aktuellen Scheibe ist der mehr als 20 Minuten lange Titeltrack. Hier kann der Dreier seine gesamte musikalische wie emotionale Bandbreite voll und ganz ausspielen, von zart bis hart, von Rock zu Pop zu Jazz zu Klassik.

Michael Fuchs-Gamböck, Eclipsed Nr. 142, Juli/Aug. 2012


CD-
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Het conceptalbum, handelend over de trip tussen thuishaven en reisdoel, heeft als zwaartepunt het zesdelige, twintig minu- ten durende titelstuk, waaromheen losse, het concept versterkende composities gegroepeerd zijn. De virtuoze doch immer toegankelijke muziek heeft verwantschap met die van het Zwitserse duo Diethelm / Famulari, Solution ten tijde van Fully Interlocking - maar dan zender saxofoon - het vroege werk van Yanni, het meer vrien- delijker materiaal van Happy The Man, Kit Watkins en A Triggering Myth en een gedo- seerd speiende Keith Emerson.

De piano van Reiner Winters zweeft tussen klassiek getinte therna's en lichte jazzy motieven, terwijl hij in zijn synthesizerspei duidelijk de voorkeur geeft aan symfonische klan- ken en Moogachtige 5010'5.

Holger Röder heeft een eigen carriere als percussionist, wat vooral goed naar voren komt in het slagwerkrijke Waves. Toch heeft hij ook als rockdrummer een veelzijdig klankenpallet dat mooi past bij het rijke bandgeluid.

H.H.Babe ten slotte is zo'n bassist die de kunst van het zogenoemd solistisch begeleiden uitstekend verstaat, terwijl het me niet zou verbazen als hij Moog-baspedalen tot zijn beschikking heeft. Op de website www.ice- blue-orchestra.de is hij tevens te bewon- deren met een prachtige dubbelnekbas, die een fretloze bas en een zessnaar bevat.

Rene Yedema, iO pages Dez. 2012


Konzert-
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Sphärenklänge treffen auf harte Beats

Die Musik des Ice Blue Orchestras ist ein wahrer Hörgenuss: mal geheimnisvoll, mal bodenständig, mal elektronisch, mal rockig, mal schwebend, mal rhythmisch.

Das Trio trat entspannt und gut gelaunt auf und hatte sichtlichen Spaß. Stets spielten die drei kreativen Köpfe harmonisch und auf den Punkt genau zusammen, jeder einzelne von ihnen ein Meister auf seinem Instrument.

Markenzeichen des Ice Blue Orchestra sind opulente musikalische Bilder. So erzählt das Stück " Grönland" von einer langen Schiffsreise in den hohen Norden. Man hört förmlich das weite Meer rauschen und den kalten Wind, der den Reisenden um die Ohren pfiff. Wunderbar auch das zehnminütige "Awake", das den Ablauf des Tages vom Erwachen bis zur Abenddämmerung schilderte.

Bettina Preussner, Oberhessische Presse Marburg 24.01.2012


Konzert-
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Tanz auf drei Hochzeiten

Das "Ice Blue Orchestra" bietet in Sonthofen klassisch-klare Klänge, elektronisch eisblau getönt und mit Rock-Beat kontrastiert

Rainer Schmid, Allgäuer Zeitung Sonthofen, 17.01.2012


 

Konzert-
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In Köpfen entstehen musikalische Bilder

Das Konzert ... war der Abschluss der "Between_Destinations-Tour 2012". Mit "The Day Before" griff das Trio direkt zu einem metallischen und doch melancholischem Hintergrund, wohingegen sie bei "Spring Ouverture" zu einer rockigen Variante des "Frühlings" von Antonio Vivaldi griffen. Passend zur kommenden Jahreszeit erzählte dieser Song von Erwachen und Freude. Er war quasi die elektronische Variante klassicher Töne. Der Barock wurde von der Neuzeit eingeholt.

Sabrina Fuchs, Rhein Zeitung , 23.01.2012


   

Konzert-
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Wüstenwind über kühlem Marmor

Eis ist transparent und kristallin. Es ist kühl, schimmert blau und reflektiert Licht. Das Ensemble "Ice Blue Orchestra" verrät all diese Eigenschaften im schicken Namen und macht Musik, die sich auf klare ästhetische Qualitäten besinnt.

Im Barocksaal des Klosters gab die dreiköpfige Münchner Formation ein Konzert mit einer Mischung aus Rock, Funk, Blues, Jazz und Pop, die zur derzeit angesagten Retro-Welle passt.

...

Die drei Musiker spielen seit drei Jahren zusammen und haben sich auf eine gut hörbare Musik spezialisiert, die viele unterschiedliche Elemente vereint und auf klassischen Linien basiert.

Sie lieben es - auch was die Instrumentierung anlangt - üppig: Reiner Winters bedient drei stufenartig übereinander montierte Keyboards, E-Bassist H.H. Babe spielt einen sonderangefertigten, weltweit einzigartigen Doppelbass und Drummer Holger Röder sitzt in einer Landschaft goldglänzender Becken.

Die Bezeichnung "Orchestra" ist - was den dichten Sound anlangt - durchaus gerechtfertigt. Aufgrund ihrer elektronischen Klangästhetik wird das "Ice Blue Orchestra" gerne mit der englischen Supergroup der 70er Jahre, Emerson, Lake & Palmer, in Verbindung gebracht. Eigentlich macht das Trio aber Programm-Musik, die konzertant aufgeführt wird und zum konzentrierten Zuhören einlädt.

Musikalische Bilder von Landschaften oder Szenen werden farbenreich und in einem beständigen Fließen entwickelt. Die Musik ist notiert und kontrolliert, was auch dem Lebensalter der Musiker zu verdanken ist. Mit über 40 stürzt man sich eben nicht mehr in wilde, unkalkulierbare Abenteuer, auch wenn es nur in der Musik ist.

So hörte man in "Marbles and Sanddunes" warmen Wüstenwind über kühlen Marmor streichen. Und "Wyatt Earp's Last Success" beschwor eine Szene wie aus einem Western herauf. Im Saloon klimperte ein altes Klavier, ein Schuss fiel und die Musik schwoll in einem Schlagzeugwirbel dramatisch an, als ob sich zwei Revolverhelden beim Duell gegenüberstehen.

Kopf der Band ist Keyboarder Reiner Winters, der komponiert und arrangiert. Seine Liebe zur Klassik ist in allen Kompositionen zu spüren. Schlagzeuger Holger Röder haute in seinem Beckendschungel nicht wild drauf, sondern spürte den musikalischen Themen gefühlvoll nach und zeigte in solistischen Einlagen Fingerspitzengefühl für Groove und Swing.

Verbindungsmann zwischen den beiden Eckpolen ist E-Bassist H.H. Babe, der seine "Bässin" ebenfalls nicht malträtiert, sondern liebevoll im Arm hält.

sch, Münchner Merkur 28.01.2011


   

Konzert-
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Ice Blue Orchestra präsentiert neue CD

Musikalische Reise voller Rhythmus und spannender Melodienbögen

Überraschend melodiös erleben die Besucher des Konzertes die Gruppe Ice Blue Orchestra im Foyer des Kulturwerkes in Wissen. Die Formation mit Reiner Winters (Keyboards), H.H.Babe (Bass und Keyboards) und Holger Röder (Cymbals und Drums) stellte in Wissen ihre CD "Awake" vor und bereicherte das Konzert mit zusätzlichen Solovorträgen.
Schon mit dem ersten Titel "Marbles And Sanddunes " war zu spüren, in welche Richtung die musikalische Reise gehen würde. Komponist Reiner Winters - man spürt seine Liebe zur klassischen Musik in seinen Kompositionen - hatte als rhythmischen Konterpart Holger Röder gegenüber. H.H. Babe (auf die beiden "äitsch" legt er wert) stand als Bassist vermittelnd zwischen den beiden. Der Funke der Sympathie sprang so richtig mit dem Titel "Wyatt Earp's Last Success", einem Stück das die Atmosphäre eines Westernsaloons nachempfindet, zum Publikum über und fand seine Fortsetzung in einer Reihe von Klangbildern, die geografische Plätze wie Berlin oder die Karpaten beschrieben.
In "Musical Moments" schwang ein Hauch russischer Musik mit, und die Verehrung Winters für Sergej Rachmaninow klang mit. Es gab Ouvertüren zu verschiedenen Jahreszeiten, wobei mit der "Summer-Ouvertüre" ein Höhepunkt des Konzertes erreicht wurde. Ein Trommelwirbel des Percussionisten Holger Röder eröffnete das Musikstück, und die Drums entwickelten sich darin wie ein rhythmisches Kraftwerk, um in einem Raum füllenden Solo zu enden, das in den begeisterten Applaus des Publikums überging.
"Awake", der Titel der CD, war das Schlussstück in diesem Konzert. Das Publikum verlangte und bekam mehrere Zugaben, von denen "Nocturne After Midnight" die schönste war.
Manfred Kögler, Rhein-Zeitung 2.11.2010

   

CD-Besprechung

Das Trio setzt sich im breiten Gürtel zwischen Rock, Jazz und Klassik durch, hat Idee und Handschrift, Feeling und Inspiration, kann rocken, mag laszive Eleganz, ambiente Sphären, lyrische Idylle, poppige Groovigkeit und knackig-drahtige Rockfrische...
Das Ice Blue Orchestra macht seinem Namen alle Ehre. Der Sound ist elegant, klar und transparent, druckvoll - aber nicht eiskalt...
Drei Mitglieder, drei Kräfte. Keyboarder Reiner Winters liebt sanftmütigen, harmonisch kniffligen Symphonic Rock mit poppiger Lancierung, H.H. Babe ist für das Fundament zuständig, während Schlagwerker Röder die Maschine mit Kraftfutter versorgt und erstklassiges, druckvolles Drumming präsentiert, das lässig locker wie versiert und komplex ungemein beeindruckt. Vielleicht muss - die klangfüllende Sanftheit des Orchestras beschreibend - hier der Begriff Progressive Pop entschubladisiert und neu eingerichtet werden.
komplette Rezension unter ragazzi website für erregende Musik

 

CD-
Besprechung

Klassik meets Jazz und Progrock: Das aus München stammende Ice Blue Orchestra legt sein zweites Album "Between Destinations" vor, in das die drei Bandmitglieder Reiner Winters (Piano, Synthesizer), H.H.Babe (Bass, Glockenspiel) und Holger Röder (Cymbals & Drums, Gongs) eine Menge Herzblut gesteckt haben. Angefangen mit dem liebevoll gestalteten Artwork der CD bis hin zu den durchdachten Kompositionen, die musikalisch an den kreativen Geist der 70er Jahre erinnern. Insbesondere die sechsgängige "Between Destinations"-Suite nimmt eine ganz besondere Stellung auf der CD ein und erinnert mich an die frühen ELP. Ein Album, bei dem es viel rhythmisches Feingefühl zu entdecken gibt und das allen Klassik und Progrock-Freunden wärmstens empfohlen werden kann. *****
Rainer Guérich, inHard März / April 2012

 

 

Besprechungen der Debüt-CD Awake

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